Link zur Videodokumentation auf YouTube
 

 
 
 

 
 
 
     

 
 
 
 
 

 
 
 



 
 
 
     

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
Fotos vom Konzert auf flickr
 
 

 
 

JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.


Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.

 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 

JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.


Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.

 

 
 
 

 
 
 

 
 

 

 
 

Findet JEDEN ERSTEN MITTWOCH IN GERADEN MONATEN statt!

 

 
 



JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.

 

 
 
 

 
 
 

 
 

Die ursprünglich klassische Pianistin lässt endgültig ihre Wurzeln unter sich, um mit den bösen, bizarren, hämmernden, schreienden ... Klängen der Mit-Musiker auf ihrem Tastenbrett, genannt Keyboard, zu rocken und in den free-metal-rock-dunklen Himmel aufzusteigen... Die Band verspricht ein höchstes Potential an Groove, Sound, Intensität, Inspiration! Check it out! YEAH!

www.lastfm.de



JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.

Fotos vom Konzert auf flickr
 
 

 
 

Institut Francaise - Louis-Philippe Dalembert

Der haitianische Schriftsteller Louis-Philippe Dalembert gibt in der Galerie treibhaus einen Einblick in seine Werkbiografie. Aus diesem Anlass wird aus den auf deutsch erschienen Romanen Die Insel am Ende der Träume (2007), Jenseits der See (2008) und Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi (2008) alternierend deutsch und französisch vorgelesen. Der in seinem Heimatland sehr populäre Autor sorgte bereits 1982 mit seinem ersten Gedichtband für Aufmerksamkeit. Fortan wurde Dalembert mit etlichen Preisen bedacht und erfuhr durch Stipendien finanzielle Unterstützung. Laut Aussage des Autors, der 1962 in Port-au-Prince geboren wurde, haben ihn drei Dinge merklich geprägt, die seither spürbaren Einfluss auf sein Schreiben genommen haben: der männerlose Haushalt in dem Dalembert aufwuchs, die Diktatur seines Heimatlandes und die Armut seiner Familie. So kann sein Debütroman Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi durchaus als Parabel auf den Niedergang des Inselstaates gelesen werden. Dem Leser öffnen sich dabei zwei Erzählperspektiven auf den Karibikstaat Salbounda: Zunächst aus der Sicht eines Halbwüchsigen, der seine Alltagsbeobachtungen aus einem Autowrack heraus anstellt, bis zu dem Tag, an dem er sein Hafenviertel für viele Jahre verlassen muss. Nunmehr erwachsen kehrt dieser nach 25 Jahren in seine Heimat zurück, wodurch sich, zumal durch den Auslandsaufenthalt geprägt, eine zweite Perspektive ergibt. Mittels seiner Phantasie versucht der Protagonist retrospektiv seiner verlorenen Kindheit habhaft zu werden. Damit wäre neben der Kindheit ein weiteres und wiederkehrendes Thema der Arbeiten angesprochen – das Umherziehen und Vagabundieren. Den nomadischen Wesenszug teilt Dalembert mit seinen Figuren. Der siebensprachige Schriftsteller mit abgeschlossenem Studium der Literatur und Komparatistik an der Pariser Sorbonne, versteht sich selbst als Kosmopolit, der bereits Amerika, Afrika, den Mittleren Osten und Europa bereist hat. Gegenwärtig sind Paris, Rom und Port-au-Prince die drei Konstanten im Leben des Schriftstellers. Sowohl sein ethnologisches Interesse als auch die Erfahrungen und Eindrücke seiner unzähligen Auslandsaufenthalte haben im Schelmenroman Die Insel am Ende der Träume sichtlichen Eingang gefunden. Hier spannt der Autor von Neapel über Kuba und Tortuga ein transnationales Netz zwischen dem Mittelmeerraum und der Karibik auf. Dalemberts Augenmerk liegt hierbei auf das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen, Zivilisationen, Völker, Sprachen und ethnischen Gruppen

www.institut-francais.fr

© David Mordzinski
 
 

 
 

Michael Bittner und Udo Tiffert – Arbeit ist nicht alles

Erwerbsarbeit, Beziehungsarbeit, Trauerarbeit - Udo Tiffert und Michael Bittner sind sich für keinen Job zu schade. Die beiden Autoren fassen in ihrer satirischen Lesung auch die weißglühenden Eisen an. Ihr neues literarisches Programm stellt die unbequemen Fragen auf unterhaltsamste Weise: Was tun, wenn bei den einen die Arbeit knapp wird und sie den anderen über den Kopf wächst? Wenn die einen dringend mehr Geld brauchten und die anderen dringend mehr Zeit? Udo Tiffert und Michael Bittner lesen Geschichten aus dem Alltag, unterdrückte Nachrichten und Pamphlete, die ihnen die Zeit in den Füller diktiert. Udo Tiffert lebt als Schriftsteller in der Lausitz, liest bei Poetry Slams, Lesebühnen und anderswo. Michael Bittner ist Autor der Dresdner Lesebühne Sax Royal und schreibt wöchentlich eine literarische Kolumne für das Magazin der Sächsischen Zeitung.

www.saxroyal.de

 
 

 
 

Improvisierte Musik, das Zueinanderfinden der Musiker auf hohem Niveau, das Ankommen an einem gemeinsamen Ort, als Startpunkt einer Reise. Kraftvoll und zart, suchend und drängend … Ein hochenergetisches Konzert!

www.myspace.com/elliottlevin
www.myspace.com/mspianotaste

Fotos vom Konzert auf flickr
 

 
 

„Die Anziehungskraft, die der Virtuose auf das Publikum ausübt, scheint derjenigen
ziemlich ähnlich zu sein, die die große Menge in den Zirkus lockt. Man hofft stets auf
etwas Außergewöhliches, das die Nerven kitzelt. X wird Geige spielen, während er
Y auf die Schulter nimmt, oder Z wird sein Spiel beenden, indem er das Klavier mit
dem Zähnen fasst...“ Claude Debussy



JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.

Fotos vom Konzert auf flickr
 

 
 

Roman Israel – „Felder hinter Wäldern hinter Städten“

Felder hinter Wäldern hinter Städten“, so heißt das neueste Gemeinschaftsprojekt des Dresdner Autors Roman Israel und der Grafikdesignerin Inga Israel.

Das Epigramm ist ein lyrisches Kurzgedicht, das der griechischen Tradition entstammt. Mit sarkastischen Untertönen gewürzt, erfreute es sich zu Zeiten des Barock besonderer Beliebtheit. Formal stehen dem Epigramm die japanischen Kurzformen Haiku und Tanka sehr nahe, welche jahreszeitenbezogene meditative Naturbilder beschreiben. Mit den im Buch vorliegenden Gedichten wagt Roman Israel das Experiment einer interkulturellen Verschmelzung beider Traditionslinien. Die ebenfalls darin enthaltenen Grafiken von Inga Israel orientieren sich u.a. an klassischen japanischen Holzschnitten. Sie sollen das genannte Vorhaben unterstützen.Neben der Buchpräsentation werden von Roman Israel Geschichten und Gedichte gelesen, die das Thema Mensch und Natur ironisch-meditativ umkreisen. Der Abend wird von Grafik-Projektionen unterstützt, die mittels Beamer an die Wand geworfen werden.

Inga Israel, 1984 in Löbau (Sachsen) geboren lebt derzeit in Dessau, wo sie 2009 ihr Studium im Fach Kommunikationsdesign abschloss. Seit 2002 ist sie mit ihren Arbeiten auf Ausstellungen und Verkaufsmessen präsent. 2008 gründete sie das Produktlabel »INKO«.

Roman Israel, Jahrgang 1979, ist ebenfalls in Löbau (Sachsen) geboren. Nachabgeschlossenem Germanistik- und Philosophiestudium 2008 lebt er in Dresden. Seine Texte kombiniert er mit Foto, Grafik, Film und Musik. Einige seiner Texte wurden in Anthologien veröffentlicht, so z.B. in „Neubuch. Neue junge Lyrik“ (Yedermann Verlag 2008).

Seit 2005 ist er Autor der Dresdner Lesebühne Sax Royal. Seit 2008 arbeiten beide zusammen. Bisher sind als Gemeinschaftsprojekt die Postkartenserie „Rotes Giräffchen“ und der Jahreskalender „JANDEZ 2010“ erschienen.

www.myspace.com/romanisrael

 
 

 
 

www.myspace.com/linhuichun

 
 

 
 

Erfrischendes Trio zwischen rockigem Jazz, groovender Fusion und freien Improvisationen... Die vielfältigen Erfahrungen der einzelnen Musiker werden gebündelt um hochenergetisch ihre Wirksamkeit zu entfalten! Macht und mspiano spielten bereits gemeinsam im legendären Bimbo Town Orchester Leipzig. Über Elliott Levin kam der Kontakt zu Parker Wells zustande.

www.myspace.com/mspianotaste
www.myspace.com/jairrohm
www.aldinger-macht-patzer.de



JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.

Fotos vom Konzert auf flickr
 
 

 
 

Auf der Basis der Kompositionen Fröhlich´s , die das Duo mal von seiner lyrischen
Seite zeigt, mal die Energie des Rock aufblitzen lässt, meist aber das pulsierende
Herz der Improvisation freilegt, wird diese erste musikalische Begegnung auf
einer Bühne in jedem Fall ein besonderer Moment. Zwischen Improvisationslust
und durchdachten Kompositionen geht es um das AUFEINANDER-HÖREN und das
AUFEINANDER-REAGIEREN, um den Zuhörer immer neu zu überraschen und zu
berühren

www.frankfroehlich.de
www.myspace.com/marcusrust



JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.