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treibhaus on the way:
PUPPENSPIEL FÜR GROSSE
15.01.2011, 21:00 Uhr
Wo: Fischladen, Hoyerswerdaer Str. 36, 01099 Dresden
WelTraummelodie oder Aliens im 4/4-Takt
Ein ko(s)misches musikalastisches Puppengezwitscher
Unendliche Weiten und unendliche Gefahren, falsche Weltraum-Mythen und echte Gefühle, vollkommene Dunkelheit und kleine Lieder, die von unvorstellbar unbekannten Wesen zu unbekanntem und unvorstellbarem Zweck vorgetragen werden. Und am Ende bleibt nur: Das Ende.
Es spielt: Ben-Sebastian Hans
Regie, Piano und Rosa Wesen: Eva Wemme
Bühne/ Puppen: PuppeTierCooperat
Spieldauer: 60 Minuten
Eintritt: 2,50 Euro
www.puppetier.de |
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treibhaus on the way:
PUPPENSPIEL FÜR KINDER
16.12.2010, 17.00 Uhr
Wo: Fischladen, Hoyerswerdaer Str. 36, 01099 Dresden
PuppeTierCooperat mit: "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen"
Märchen von Hans Christian Andersen für Kinder ab 4 Jahren.
Eine kalte Winternacht. Schnee fällt. Alle Menschen sind in ihren
warmen Wohnzimmern. Nur ein einsames Mädchen hat kein Zuhause.
Das einzige, was ihr geblieben ist, sind ein paar Schwefelhölzchen.
Ein Stern fällt vom Himmel ...
Es spielt: Ben-Sebastian Hans
Regie: Eva Wemme
Bühne/ Puppen: PuppeTierCooperat
Musik: Jan Vinterberg
Spieldauer: 35 Minuten
Eintritt frei!
www.puppetier.de |
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treibhaus on the way:
KONZERT / FREISPIEL
24.11.2010, 20.00 Uhr Wo: Projekttheater, Louisenstraße 47, 01099 Dresden
Sound-Pen-Laboratories
Max Loeb - Gitarre
Jens Besser - Analogzeichnen
Martin Büst - Sound Rechner
www.jensbesser.blogspot.com
www.projekttheater.de
Eintritt im Vorverkauf: 5,- Euro, Abendkassenzuschlag: 2,-Euro
Vorverkauf:
- im projekttheater, Mo - Fr 10-15 Uhr oder nach Vereinbarung und bei
- www.ticket2day.de / www.dresdenticket.de (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
- an den Vorverkaufskassen: Ticketzentrale im Kulturpalast Dresden, Wochenkurier Dresden, SAXticket GbR, Konzertkasse im Florentinum GmbH, Ticket2day, Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co KG, Old Abraham
Reservierungen:
post@projekttheater.de,
Tel.: 0351-8107600
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TREIB-AUS – DIE FINISSAGE ZUM AUSZUG
13. 11. 2010, ab 16.00 Uhr
PROGRAMM:
THEATER | 16.00 Uhr
PuppeTierCooperat mit
"Die Reisen Sindbad des Seefahrers"
Gefährlich ist das Meer, besonders wenn man mutterseelenallein ohne Boot, den Wellen und der Brandung ausgeliefert, darauf rumtreibt. Gefährlich ist es auch an Land, besonders wenn einem dort Wesen begegnen die viel größer, hungriger und stärker sind als man selbst... Gespielt wird mit dem heldenhaftesten Material das es überhaupt gibt, nämlich Pappe und Papier.
www.puppetier.de
LESUNG | 17.30 Uhr
"Willkommen Abschied. Dichtungen über das Ende und Unendliche."
von und mit Roman Israel & Eric C. Piltz
Es war getan fast eh gedacht, so sprach der Dichter. Der Abend wiegte schon die Erde und in der letzten Treibhausnacht finden Roman Israel und Eric C. Piltz zusammen und lesen aus ihren Texten. Dichtungen von Unverhofftem und Endlichem. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, heißt es und in jedem Ende liegt ein Anfang. Daher sagen Israel und Piltz gemeinsam: „Willkommen Abschied“.
www.myspace.com/romanisrael
www.cosimus.de
KONZERTE
19.00 Uhr
Subtett feat. Alwin Weber
21.00 Uhr
"My Invisible Friend" (Post-Elektro, Berlin)
"My Invisible Friend" war schon immer da, zumindest in meinem Kopf. Für mich ist es das Resultat aus meinem Leben mit Musik, aus all den Liedern die ich konsumiert habe und die Gefühle ergänzt, verstärkt und unterstrichen oder mir einfach neue Dinge gezeigt haben. Es ist wie Tanzen, eine Reaktion auf diese, etwas dass ich unbedingt will, ohne es zu wissen. Ein Gefühl, dass schon immer da war und sich ausgeführt richtig anfühlt.
www.mikrokleinstgarten.de
www.myspace.com/myinvisiblefriendmikrostar
22.30 Uhr (openend)
FREISPIEL BestOfBand (Improvisierter Freier Jazz)
Außerdem: Fotoshow „11 Jahre treibhaus“ / Bar / Kunst und Special Guests!
Änderungen vorbehalten! |
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BÜHNE / THEATERSCHEUNE TEUTLEBEN
10.11.2010, 20.00 Uhr
"Wurzel aus Faust II" – Eine Text/Musik/Bild/Theater- Performance
Die aktuelle, multimediale Lese-Performance der Theaterscheune Teutleben entstand als Auftragswerk für das Festival “Garden Of Geniuses” in Jasnaja Poljana (Russland). Künstler aus sieben Nationen wurden gebeten, zu ihren Nationaldichtern zu arbeiten. So entstand eine rasante Strichfassung des “Faust II”. Es wurde aus diesem Werk Goethes das destilliert, was bis heute an Relevanz nichts eingebüßt hat. In 13 Kapiteln werden Themen wie Krieg, Eugenethik, Jugendwahn, sowie Polit- und Finanzsysteme verhandelt. Die Originaltexte Goethes eingebettet in assoziative Bildprojektionen und die Musik der Band, die von atmosphärischen Hip Hop bis zu derbem Rocksound reicht, bilden eine einstündige Performance, die in fesselnder Weise Kritik an Werten und Normen der modernen Gesellschaft übt. Es agieren ein Schauspieler, eine bildende Künstlerin und vier Musiker.
Text: J.W. Goethe
Textarrangement: Annegret Bauer
Regie: Annegret Bauer, Marcel Kohl
Musik: Holger Uthe, Johannes Geißer, Tom und Michael Semper
Spiel: Johannes Geisser
Projektionen: Kerstin Welsch
www.theaterscheune-teutleben.de
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KONZERT
04.11.2010, 20.00 Uhr
Lina Paul & Alma Church Choir (new german silence)
Im Herbst 2010 gehen The Alma Church Choir und die Berliner Künstlerin Lina Paul auf eine Reise durch Europa. Ihre Tour durch England, Belgien, Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien und Deutschland.wird gefördert von Ruhr 2010, lab2010.tv und ist virtuell durch Filme, Fotos , Blogs mitverfolgbar.
Lina Paul und The Alma Church Choir sind emotionale, leise Beobachter und Reflektoren und nähern sich ihrer eigenen Form der modernen Popmusik aus entgegen gesetzten Richtungen: Lina Paul zeitgenössisch, sperrig, urban und reduziert The Alma Church Choir, traditionell wurzelnd im leisen amerikanischen Folk der frühen siebziger Jahre, melodiös und präzise arrangiert.
Dort, wo sie sich in der Mitte treffen, entsteht spannende ambient folk music. Die drei Künstler werden gleichberechtigt die Bühnenzeit miteinander teilen, es wird für die "new german silence" Tour auch unbedingt zu einer Zusammenarbeit kommen!
Lina Paul ist spielt melancholische, minimalistische Songs. Sie ist Musikerin zwischen klassischem Liederformat und Klanginstallation und reduziert ihre Musik ist oft bis ins Extrem .Geräusch (Fieldrecordings, abgespielt auf einem alten Kassettenrecorder, Papier, ....) und Harmonik (E-gitarre, Gesang, Keyboard, Geigenbogen) halten sich dabei trotz Reibung in der Waage. Lina Paul kommt aus der Theaterwelt und lebt in Berlin. In den letzten 2 Jahren hat sie Konzerte in Deutschland, Holland, Belgien, Italien, Dänemark gespielt.
The Alma Church Choir, Andreas Laudwein und Ronny Seiler, haben in den letzten Jahren unzählige Konzerte in Deutschland und dem benachbarten Ausland gespielt.Im diesem Frühjahr sind sie mit Peter Piek aus Leipzig einen Monat lang sehr erfolgreich in den USA getourt und haben dabei unter anderem bei SXSW in Austin ihre Musik vorgestellt. Im Juli 2010 kommt ein gemeinsam mit dem Münsteraner Kunstprojekt sozialpalast realisierter Tourfilm ins Kino, der die Band im Sommer 2009 auf einer Reise
entlang der Route der Industriekultur durch das Ruhrgebiet zeigt. Dabei hatte die Band Freunde wie Tom Liwa und den New Yorker Sänger Ian Fisher zu Gast. The Alma Church Choir leben in Berlin und in Düsseldorf.
www.alma-church-choir.de
www.myspace.com/linapaulmusik
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treibhaus on the way:
KONZERT / FREISPIEL
27.10.2010, 20.00 Uhr Wo: Projekttheater, Louisenstraße 47, 01099 Dresden
"Bittere Tatsache" – Improvisation
Marita Matzk - Tanz
Hartmut Dorschner - Saxofon
Max Loeb – Gitarre
Wer Zartbitterschokolade liebt, wird an diesem Abend glücklich werden. Wer sie hasst, wird uns lieben! Denn wer ließe nicht gern seine Erfahrungshorizonte knackig-knusprig aufbrechen, den zarten Schmelz ungeahnter Gegensätze genussvoll auf der Zunge zergehen, immer auf der heimlichen Suche nachTraube-Nuss und einem Stückchen Krokant? Bei einem Improabend weiß man nie, was man kriegt. Tatsache: Wir hören auf, wenn´s am schönsten ist. Und das wird echt bitter.
www.freejazz.de
www.marita-matzk.de
www.projekttheater.de
Eintritt im Vorverkauf: 5,- Euro, Abendkassenzuschlag: 2,-Euro
Vorverkauf:
- im projekttheater, Mo - Fr 10-15 Uhr oder nach Vereinbarung und bei
- www.ticket2day.de / www.dresdenticket.de (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
- an den Vorverkaufskassen: Ticketzentrale im Kulturpalast Dresden, Wochenkurier Dresden, SAXticket GbR, Konzertkasse im Florentinum GmbH, Ticket2day, Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co KG, Old Abraham
Reservierungen:
post@projekttheater.de,
Tel.: 0351-8107600
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LESUNG / BUCHPREMIERE
20.10.2010, 20.00 Uhr Roman Israel – "Rätsel von der Ankunft des Nachmittags"
Am 20.10. feiert Roman Israels neuestes Buchprojekt in der Galerie Treibhaus Premiere.
Nach "Fotoepigramme" und "Felder hinter Wäldern hinter Städten", die vorwiegend Kurzgedichte enthielten, versammelt dieser dritte Lyrikband längere "Sprechtexte", die für den mündlichen Vortrag optimiert sind. Im Buch befinden sich darüber hinaus Grafiken des Berliner Grafiklabels INKO. Die Lesung wird von Klängen des Dresdner Elektropopduos "live at kalibou beach" unterstützt, die eigens dafür neue Tracks produzierte. Darüber hinaus befördern Projektionen auf Flohmärkten erstandener Dias die doppeldeutig-rätselhafte Atmosphäre des Buchtitels.
Roman Israel (*1979 in Löbau) lebt als freier Autor in Dresden. Seine Texte kombiniert er mit Fotos, Grafik, Film, Musik. Seit 2005 ist Roman Israel Mitglied der Lesebühne Sax Royal.
www.romanisrael.de
www.myspace.com/romanisrael
www.myspace.com/liveatkaliboubeach
Eintritt: 4 Euro |
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treibhaus on the way:
LESUNG / BUCHVORSTELLUNG
13.10.2010, 20.00 Uhr Wo: Galerie Adam Ziege, Louisenstr. 87, 01099 Dresden Micul Dejun aka Paul Jeute – "stay punk, stay free, stay gipsy"
Micul Dejun, der in Dresden und Hermanstadt (Siebenbürgen) lebt und arbeitet, liest aus seinem Buch "stay punk stay free stay gipsy". Darin erzählt er von seinen zahlreichen Reisen durch Mittel- und Osteuropa sowie der Kaukasusregion. Micul Dejun, Jahrgang 1981, studierte u.a. in Prag und Hermannstadt (Siebenbürgen). Neben Veröffentlichungen in Zeitungen/Zeitschriften, u.a. in der ADZ und der Prager Zeitung, sind von ihm mehrere Bücher im Schiller Verlag Sibiu erschienen, zuletzt der Lyrikband "stay punk stay free stay gipsy".
www.myspace.com/miculdejun
adamziege.artmovement.org
Eintritt: 4 Euro |
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KONZERT / FREISPIEL
22.09.2010, 21.00 Uhr "Positive Destruction"
Francisco „Pacho“ Davila - Saxofon,Trompete
Max Loeb - Elektrische Gitarre
Matthias Macht - Schlagzeug
Latin free jazz, Colombian style.
Aufgrund von Sanierungsarbeiten findet das Konzert in der Groove Station nebenan statt!
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance |
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KONZERT / FREISPIEL
25.08.2010, 20.00 Uhr "INTERKOEHLER"
Tilman Köhler - Saxofon
Max Loeb - Gitarre
Moritz Töpfer - Piano
Guido Richarts - Kontrabass
Michael Gramm - Schlagzeug
Die Musik der Dresdner Formation Interkoehler entspringt vor allem der freien Improvisation. Es werden ausschließlich Eigenkompositionen gespielt, welche von Konzert zu Konzert immer wieder neu interpretiert werden. Durcharrangierte Themen gehen über in frei improvisierte Passagen, wobei die gesamte klangliche Bandbreite der Instrumente ausgelotet wird.
Aufgrund von Sanierungsarbeiten findet das Konzert in der Groove Station nebenan statt!
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
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KONZERT / FREISPIEL
28.07.2010, 20.00 Uhr Almut Kühne – Gesang
Die Sängerin und Komponistin Almut Kühne improvisiert, singt zeitgenössische und alte Musik, Jazz, deutsche Chansons und sang in verschiedenen Musiktheater-Produktionen und anderen medienübergreifenden Projekten. Sie arbeitete mit Georg Graewe, Gebhard Ullmann, Phil Minton, Tobias Delius, Ann LeBaron, Kent Kessler, George Schuller, Joe Fonda, dem Dresdner Kammerchor u.v.a. in Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika und Mexiko. Almut Kühne ist Gewinnerin des Förderpreises "Studioprojekt Jazz 2009".
www.myspace.com/almutkuehne
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater. |
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PERFORMANCE KONZERT / SZENE LITAUEN
17.07.2010, 20.00 Uhr „AVaspo“ in wonderland
Gabrielė Labanauskaitė - Texte, Gesang
Vladas Dieninis - Schlagzeug, Elektronik
Pavel Kostiukov - Gitarre
Rytis Korėniukas - Mundharmonika, Keyboard
Aivaras Ruzgas - Programmierung, Midi
Tomas Verbaitis - Ton Aurelija Maknytė - VJ
Die 2008 in Vilnius gegründete Band „AVaspo“ (AudioVisual Asp of Poetry), bringt auf ihrem Debüt-Album “Nera okeano” die oftmals autoironisch gefärbten Gedichte der Sängerin Gabriele Labanauskaite mit verschiedenen musikalischen Stilen zusammen. Hierbei vereint die Band virtuos Elemente aus dem elektronischen, experimentell–akustischen Bereich, bis hin zu Anleihen aus dem Trip-Hop und psychedelischen Folk. Das „AVaspo“ Kollektiv vermag die Texte der Dichterin und Dramatikerin Labanauskaite in einen atmosphärischen Klangteppich zu verwandeln, in welchem sich die perkussiven Setzungen, ein Schwall an Geräuschen und die zuweilen flatterhafte Stimme der Sängerin organisch einfügen. Die stark performativen Auftritte der Band werden überdies durch den Einsatz von Visuals begleitet. Nach Meinung der Kritiker, zählen die Mitglieder der Band zu den derzeit viel versprechenden, interessantesten jungen litauischen Talente, wie Komponisten, Multiinstrumentalisten und Videokünstlern.
www.avaspo.lt
www.myspace.com/avaspo
Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa’“ in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung aufgeführt. |
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KONZERT / ZUR AUSSTELLUNG
21.07.2010, 20.00 Uhr
Begleitend zu der Ausstellung - Lucas Oertel "Die Riesenangst"
"Winterberg" - Lucas Oertel, Tony Wachtel
"17KommaBrüh"- Karl Bergner
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KONZERT / MIKROKLEINSTGARTEN
09.07.2010, 20.30 Uhr Albumrelease HIAS – »Sechsundzwanzig« (w/ ELEKTRIK FARM)
Hias ist die Einfachheit von Stimme und Gitarre. Es ist der Versuch, Musik auf das Elementare zu
beschränken – eine Art Minimalismus, der an Tiefe nichts zu wünschen übrig lässt. Mit
„Sechsundzwanzig“ legt er nun ein Debüt vor, das berührt und fesselt, das uns tief hinein führt in
die dunkel gewundenen Wege seines Blickes – „versponnen in das Netz der tausend Dinge“. So
bleibt „Sechsundzwanzig“ letztlich das Wesentliche: Sprache und Gitarre – klarer Klang: „Und mit
einem Mal ist da nur Raum allein.“
www.myspace.com/hiashome
www.myspace.com/elektrikfarm
www.mikrokleinstgarten.de |
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FÜHRUNG / MALKURS FÜR KINDER
10.07.2010, 15.00 Uhr
Begleitend zu der Ausstellung - Lucas Oertel "Die Riesenangst"
Leitung: Lucas Oertel, Sylvia Pásztor
Wir beginnen mit einem kleinen kindergerechten Exkurs in die Geschichte der Malerei und die Gesetzmäßigkeiten des Bildes (Farbe, Form, Bewegung, Kontrast, Licht, Technik). Dann wird das, was in der Theorie vorgestellt wurde, praktisch umgesetzt. Jedes Kind kann mit Farbe und Pinsel individuell für sich oder durch die Kursleiter angeleitet zu Bildern finden. Materialien werden gestellt. Mitzubringen ist nur die Lust am Gestalten.
Um vorherigen Anmeldung per Email unter post[at]galerietreibhaus.de wird gebeten! |
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FREISPIEL / KONZERT
30.06.2010, 20.00 Uhr "Tristan" - Jazztrio
Sebastian Piskorz - Trompete
Christian Hiltawsky - Schlagzeug
Micah Brashear - Kontrabass
Die Musik dieses Trios versucht ihre Sprache zu finden zwischen Jazz, zeitgenössischer Musik und Folklore. Die Kompositionen sind vielfarbig und erzeugen mit Hilfe polymorpher Melodiestrukturen und Klangfarben spannungsreiche Stimmungsbilder.
Klassische und folkloristische Momente sind ein wichtiges Element in der Musik dieses Jazztrios, da ein Widerspiegeln der kulturellen Wurzeln nach Ansicht des Komponisten S. Piskorz essentiell für das Kreieren einer eigenen musikalischen Identität ist, unabhängig von der Richtung, in die sich die Musik entwickelt.
www.myspace.com/tristanjazz
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater. |
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BUNTE REPUBLIK NEUSTADT
18.06.2010, 17.00 Uhr
KinderLeseBühne - Thema „Wunsch aller Wünsche“
Dresdens jüngste Autoren präsentieren am 18. Juni auf der ersten Kinderlesebühne ihre Texte. Bei einer Lesung geben die Gewinner des Kinderlesebühnen-Wettbewerbs ihren Geschichten eine Stimme. Ob im Liegen, im Stehen oder auf dem Kopf. Ob brüllend..., flüsternd, jaulend, schmatzend. Außergewöhnliche Lesung garantiert!
19.06.2010, 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr
„Zeit-kino" - Kurze Filme zur Bunten Republik
Das Filmfest Dresden zeigt am 19. Juni ein besonderes Best of- Programm des diesjährigen Wettbewerbs, extra ausgewählt zur BRN 2010!
20.06.2010 Achtung!! Entfällt wegen Krankheit!
Das treibhaus wird NSK-Konsulat
Vortrag von Alexei Monroe über den NSK Staat, Filmvorführung „Predictions of Fire" (Film über NSK von Michel Benson, 1996) |
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KONZERT
11.06.2010, 20.00 Uhr "Wenn die Menschen ohne Schnorchel im Weltraum fliegen könnten, dann wären sie Engel"
Peter Koch - Violoncello
Heiner Reinhardt - Bassklarinette
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LESUNG
07.06.2010, 20.30 Uhr Zeilenumbruch Vol. 2
Am 7. Juni stellen die Schauspieler der "bühne" TU-Dresden bereits zum zweiten mal unter Beweis, dass sie sich nicht nur vorzüglichst auf das Memorieren von Texten verstehen, sondern dem Schreiben mehr als zugeneigt. So sind es sieben SchauspielerInnen des Ensembles, die sich zu angerückter Stunde im Treibhaus einfinden werden, um aus ihren Notaten vorzutragen. Dass die Lesung sicherlich von den schauspielerischen Qualitäten der Akteure getragen wird, kann nur förderlich sein, sodass wir auf einen anregenden Abend gespannt sein dürfen.
Nach der Probe ist vor der Probe und nach der Aufführung ist vor der Aufführung. Dazwischen bleibt manchmal die Zeit, um sich bei Bier, Wein oder Kaffee darüber zu unterhalten, was man außer Theater denn sonst noch macht. So findet man schnell ein paar Fotografen sowie einige Fahrrad- und Kletterenthusiasten. Und wer hätte es sich gedacht, man stößt an der bühne auf nicht weniger als sieben, die nebenbei gerne schreiben.
Irgendwann kam dann die Idee auf, bei einer gemeinsamen Lesung unsere Texte zu präsentieren. Den geeigneten Veranstaltungsort dafür hatten wir ja schon.
In der Literatur geht es immer wieder um dieselben Themen, vom Liebeskummer bis zum Weltschmerz, das ist bei uns nicht anders. Spannend wird es dadurch, wie diese Themen umgesetzt werden, aus welchem Blickwinkel sie betrachtet werden und welche Nebenhandlungen und individuellen Einflüsse der Autor in seinen Text mit einflechtet.
Zeilenumbruch ist der Versuch, unsere eigenen Sichtweisen auf das Leben in unserer individuellen Sprache zu Wort kommen zu lassen.
Nach einem erfolgreichen Lesungsabend in der letzten Spielzeit gibt's Zeilenumbruch nun in 2. Auflage mit neuen Texten, den gleichen und andern Autoren der bühne
www.die-buehne.net
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FORUM: BUCH / ARTDERKULTUR
02.06.2010, 21.00 Uhr "Wort und Spiele"
Während Juli Zeh in "Spieltrieb" das Spiel um Macht und Herrschaft Zug um Zug analysiert, kennt Guiseppe Di Grazia die Begeisterungsfähigkeit institutionalisierten Spielens und beschreibt anschaulich "die 10 Magier des Fußballs". Denn der Mensch, so Schiller, ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Und zum Spielen gehört es auch, so zu tun als ob. Das alltägliche Theater beschreibt Miranda July in "10 Wahrheiten". Abgerundet wird die Partie durch den historischen Schach-Thriller "Zugzwang" von Ronan Bennet, in dem es nicht nur um die literarisch so oft eingesetzte Brettspielkunst geht.
Es rezensieren: Christine Herzog, Stephan Tautz, Kristin Anacker und Jörg Stübing.
www.artderkultur.de/forumbuch
Forum: Buch.
Dresdner Buchhändler und Literaten im Gespräch.
Rezension. Lesung. Diskussion.
Findet JEDEN ERSTEN MITTWOCH IN GERADEN MONATEN statt!
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FREISPIEL - KONZERT
26.05.2010, 20.00 Uhr Duo Dezim
Stefan Jaenicke - Gitarre
Diethard Krause - Violoncello
Zwei Musiker, zehn Saiten - das „DuoDezim“ spielt vor allem eigene Kompositionen, widmen sich aber auch klassischer Musik, Jazz sowie Improvisation. Der Ursprung ihrer Musik liegt in verschiedensten Musikstilen: lateinamerikanische, arabische, klassische sowie Jazzmusik dient als Ideenreservat, aus welchem das Duo seine eigene Sprache formt. Zuweilen bietet die freie Improvisation zufällige Klangbilder, deren spannende Momente die Musiker einfangen, um sie wiederholbar zu machen, zu variieren und zu bearbeiten. Ein wesentliches Anliegen ist hierbei die Suche nach skurrilen Klängen, die sie auf unübliche Art ihren Instrumenten zu entlocken versuchen. Sie pflegen eine unkonventionelle Klangsprache, die gleichwohl vielen Ohren ein Genuss sein soll. Ein weiterer Fokus liegt auf der Sensibilisierung des Publikums für die Stille – die stilvolle und spannungsgeladene Umrahmung eines Momentes, in dem scheinbar nichts geschieht. Neben vielen kleineren Engagements zu verschiedensten Anlässen spielten sie bereits zur Konzertnacht der Neubrandenburger Philharmonie, auf dem Fusion-Festival in März 2007 und 2009 und im Jazzclub „Neue Tonne“ in Dresden. Außerdem waren sie Gast beim Nordhäuser Jazzfest, beim StringSpring - Gitarrenfestival und bei der Ostrale 2009 in Dresden. Seit Januar 2008 ist ihr erstes Album „Urstaufführung“ erhältlich.
www.duodezim.de
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.
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COMICFEST
15.05.2010, ab 11.00 Uhr bis die Sonne untergeht Comic-Chaos im Treibhaus
Die Veranstaltung findet begleitend zu der Ausstellung "Herrmann & Lehmann – Malerei und Comics“ statt. Ein kleines Comicfest bei dem hauptsächlich die Dresdner Comicszene ihre Erzeugnisse präsentiert . Aber auch die Kunsthochschule Wismar und der Weimarer Comicverlag "Schwarzer Turm" werden zum Chaos beitragen.
Programm:
szenische Lesung: "Milli Melonenkönigin" von K. Klengel, „Bohne & Hase" von M. Lehmann
Comicvortrag: Die derzeitigen Lage und Perspektive der deutschen Comicszene
Spiel: „Das Comicquiz", „Das hat die Schlange gefressen?" (ein spiel zum selber zeichnen)
Unter anderen mit:
Lilli Loge und Ulla Loge (Loge-Twins), präsentieren eigenes und "Renate" eine Comicanthologie initiiert von der Comicbibliothek Renate aus Berlin, Franziska junior - Comiczeichnerin aus Wismar mit der Comicreihe "Plumbum", der Dresdner Comicladen, Matthias Lehmann mit Bohne und Hase und anderem, Katja Klengel mit dem Verlag "Schwarzer Turm" aus Weimar, "LeiV" Leipziger Kinderbuch Verlag
comicmatscher.myblog.de
www.lilliloge.de
www.renatecomics.de
franziskajunior.blogspot.com
www.dresdner-comicladen.de
www.schwarzerturm.de
www.leiv-verlag.de
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ROLLENWECHSEL / ARTDERKULTUR
05.05.2010, 21.00 Uhr Jenseits von Kung Fu und Anime: Der asiatische Film im Kontext geschichtlicher und sozialer Umbrüche (Schwerpunkt Südkorea und Japan),
Filmischer Vortrag von Daniel Klenke
Obwohl dem asiatischen Film punktuell immer mal wieder eine breite Aufmerksamkeit im europäischen Sprachraum geschenkt wird (man denke nur an Chan-wook Parks „Oldboy“, Wong Kar-Wais „In the Mood for Love“ oder Takeshi Kitanos „Hana-Bi“) fristen Filme von asiatischen Regisseuren auf dem europäischen DVD-, Fernseh- und Kinomarkt nach wie vor ein Nischendasein. Viele Filme bekannter asiatischer Regisseure (z.B. Chang-Dong Lee oder Shunji Iwai) bekommen hierzulande nur selten einen Kinostart, einen qualitativ hochwertigen DVD-Release oder eine erträgliche Synchronisation. Woraus resultiert das vorherrschende Desinteresse für asiatische Filme? Abweichende Sehgewohnheiten? Unüberwindbare kulturelle Barrieren? Fehlendes Hintergrundwissen zu asiatischen Themen? In seinem filmischen Vortrag räumt Daniel Klenke mit weit verbreiteten Vorurteilen und Klischees auf und lässt uns den asiatischen Film mit anderen Augen sehen. Neben der abwechslungsreichen Geschichte des japanischen Films (von den traditionellen Filmen der Nachkriegszeit bis hin zu den kreativen Werken der neuen Generation) steht vor allem die innovative Entwicklung des koreanischen Films im Mittelpunkt, dessen Boom in den 90er Jahren eine Vielzahl äußerst interessanter Filme hervorbrachte, die sich selbst auf internationalen Festivals behaupten konnten. Um ein besseres Verständnis der filmischen Inhalte und Themen zu ermöglichen, wird auch die gesellschaftliche und soziale Entwicklung von Japan und Korea zur Sprache kommen. Mit zahlreichen Filmausschnitten soll zudem das sozialkritische, kreative und ästhetische Potential asiatischer Filme verdeutlicht werden.
www.artderkultur.de
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FREISPIEL - KONZERT
28.04.2010, 20.00 Uhr
H1M5 -Free Metal Rock
mspiano - Tastenbrett
Bert Stephan - Flügelhorn
Matthias Macht - Drums
Harry Wenke - Effekt-Vocalist, Beatbox
Max Loeb - Bass Die ursprünglich klassische Pianistin lässt endgültig ihre Wurzeln unter sich, um mit den bösen, bizarren, hämmernden, schreienden ... Klängen der Mit-Musiker auf ihrem Tastenbrett, genannt Keyboard, zu rocken und in den free-metal-rock-dunklen Himmel aufzusteigen...
Die Band verspricht ein höchstes Potential an Groove, Sound, Intensität, Inspiration!
Check it out! YEAH!
www.lastfm.de
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance. Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.
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| Fotos vom Konzert auf flickr |
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LESUNG
26.04.2010, 20.00 Uhr Institut Francaise - Louis-Philippe Dalembert
Der haitianische Schriftsteller Louis-Philippe Dalembert gibt in der Galerie treibhaus einen Einblick in seine Werkbiografie. Aus diesem Anlass wird aus den auf deutsch erschienen Romanen Die Insel am Ende der Träume (2007), Jenseits der See (2008) und Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi (2008) alternierend deutsch und französisch vorgelesen.
Der in seinem Heimatland sehr populäre Autor sorgte bereits 1982 mit seinem ersten Gedichtband für Aufmerksamkeit. Fortan wurde Dalembert mit etlichen Preisen bedacht und erfuhr durch Stipendien finanzielle Unterstützung.
Laut Aussage des Autors, der 1962 in Port-au-Prince geboren wurde, haben ihn drei Dinge merklich geprägt, die seither spürbaren Einfluss auf sein Schreiben genommen haben: der männerlose Haushalt in dem Dalembert aufwuchs, die Diktatur seines Heimatlandes und die Armut seiner Familie.
So kann sein Debütroman Gottes Bleistift hat keinen Radiergummi durchaus als Parabel auf den Niedergang des Inselstaates gelesen werden. Dem Leser öffnen sich dabei zwei Erzählperspektiven auf den Karibikstaat Salbounda: Zunächst aus der Sicht eines Halbwüchsigen, der seine Alltagsbeobachtungen aus einem Autowrack heraus anstellt, bis zu dem Tag, an dem er sein Hafenviertel für viele Jahre verlassen muss. Nunmehr erwachsen kehrt dieser nach 25 Jahren in seine Heimat zurück, wodurch sich, zumal durch den Auslandsaufenthalt geprägt, eine zweite Perspektive ergibt. Mittels seiner Phantasie versucht der Protagonist retrospektiv seiner verlorenen Kindheit habhaft zu werden. Damit wäre neben der Kindheit ein weiteres und wiederkehrendes Thema der Arbeiten angesprochen – das Umherziehen und Vagabundieren. Den nomadischen Wesenszug teilt Dalembert mit seinen Figuren. Der siebensprachige Schriftsteller mit abgeschlossenem Studium der Literatur und Komparatistik an der Pariser Sorbonne, versteht sich selbst als Kosmopolit, der bereits Amerika, Afrika, den Mittleren Osten und Europa bereist hat. Gegenwärtig sind Paris, Rom und Port-au-Prince die drei Konstanten im Leben des Schriftstellers.
Sowohl sein ethnologisches Interesse als auch die Erfahrungen und Eindrücke seiner unzähligen Auslandsaufenthalte haben im Schelmenroman Die Insel am Ende der Träume sichtlichen Eingang gefunden. Hier spannt der Autor von Neapel über Kuba und Tortuga ein transnationales Netz zwischen dem Mittelmeerraum und der Karibik auf. Dalemberts Augenmerk liegt hierbei auf das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen, Zivilisationen, Völker, Sprachen und ethnischen Gruppen
www.institut-francais.fr
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| © David Mordzinski |
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LESUNG
21.04. 2010, 20.00 Uhr Michael Bittner und Udo Tiffert – Arbeit ist nicht alles
Erwerbsarbeit, Beziehungsarbeit, Trauerarbeit - Udo Tiffert und Michael Bittner sind sich für keinen Job zu schade. Die beiden Autoren fassen in ihrer satirischen Lesung auch die weißglühenden Eisen an. Ihr neues literarisches Programm stellt die unbequemen Fragen auf unterhaltsamste Weise: Was tun, wenn bei den einen die Arbeit knapp wird und sie den anderen über den Kopf wächst? Wenn die einen dringend mehr Geld brauchten und die anderen dringend mehr Zeit? Udo Tiffert und Michael Bittner lesen Geschichten aus dem Alltag, unterdrückte Nachrichten und Pamphlete, die ihnen die Zeit in den Füller diktiert. Udo Tiffert lebt als Schriftsteller in der Lausitz, liest bei Poetry Slams, Lesebühnen und anderswo. Michael Bittner ist Autor der Dresdner Lesebühne Sax Royal und schreibt wöchentlich eine literarische Kolumne für das Magazin der
Sächsischen Zeitung. www.saxroyal.de
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SPEZIAL - KONZERT
14.04.2010, 20.00 Uhr Trio Levin/ mspiano/ Loeb (USA/D)
Elliott Levin - Saxes, Flute, Lyrics
Simone Weißenfels - Digital Piano
Max Loeb - Electric Guitar
Improvisierte Musik, das Zueinanderfinden der Musiker auf hohem Niveau, das Ankommen an einem gemeinsamen Ort, als Startpunkt einer Reise.
Kraftvoll und zart, suchend und drängend … Ein hochenergetisches Konzert! www.myspace.com/elliottlevin
www.myspace.com/mspianotaste
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| Fotos vom Konzert auf flickr |
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FREISPIEL - KONZERT
31.03.2010, 20.00 Uhr "Monsieur X"
Martin Schulze - Posaune
Max Loeb - Gitarre
Volkmar Hoff - Schlagzeug
„Die Anziehungskraft, die der Virtuose auf das Publikum ausübt, scheint derjenigen
ziemlich ähnlich zu sein, die die große Menge in den Zirkus lockt. Man hofft stets auf
etwas Außergewöhliches, das die Nerven kitzelt. X wird Geige spielen, während er
Y auf die Schulter nimmt, oder Z wird sein Spiel beenden, indem er das Klavier mit
dem Zähnen fasst...“ Claude Debussy
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.
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LESUNG- BUCHPREMIERE
13.03.2010, 20.00 Uhr Roman Israel – „Felder hinter Wäldern hinter Städten“
Felder hinter Wäldern hinter Städten“, so heißt das neueste Gemeinschaftsprojekt des Dresdner Autors Roman Israel und der Grafikdesignerin Inga Israel.
Das Epigramm ist ein lyrisches Kurzgedicht, das der griechischen Tradition entstammt. Mit sarkastischen Untertönen gewürzt, erfreute es sich zu Zeiten des Barock besonderer Beliebtheit. Formal stehen dem Epigramm die japanischen Kurzformen Haiku und Tanka sehr nahe, welche jahreszeitenbezogene meditative Naturbilder beschreiben. Mit den im Buch vorliegenden Gedichten wagt Roman Israel das Experiment einer interkulturellen Verschmelzung beider Traditionslinien. Die ebenfalls darin enthaltenen Grafiken von Inga Israel orientieren sich u.a. an klassischen japanischen Holzschnitten. Sie sollen das genannte Vorhaben unterstützen.Neben der Buchpräsentation werden von Roman Israel Geschichten und Gedichte gelesen, die das Thema Mensch und Natur ironisch-meditativ umkreisen. Der Abend wird von Grafik-Projektionen unterstützt, die mittels Beamer an die Wand geworfen werden.
Inga Israel, 1984 in Löbau (Sachsen) geboren lebt derzeit in Dessau, wo sie 2009 ihr Studium im Fach Kommunikationsdesign abschloss. Seit 2002 ist sie mit ihren Arbeiten auf Ausstellungen und Verkaufsmessen präsent. 2008 gründete sie das Produktlabel »INKO«.
Roman Israel, Jahrgang 1979, ist ebenfalls in Löbau (Sachsen) geboren. Nachabgeschlossenem Germanistik- und Philosophiestudium 2008 lebt er in Dresden. Seine Texte kombiniert er mit Foto, Grafik, Film und Musik. Einige seiner Texte wurden in Anthologien veröffentlicht, so z.B. in „Neubuch. Neue junge Lyrik“ (Yedermann Verlag 2008).
Seit 2005 ist er Autor der Dresdner Lesebühne Sax Royal.
Seit 2008 arbeiten beide zusammen. Bisher sind als Gemeinschaftsprojekt die Postkartenserie „Rotes Giräffchen“ und der Jahreskalender „JANDEZ 2010“ erschienen. www.myspace.com/romanisrael
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KONZERT
05.03.2010, 20.00 Uhr „Ensemble Prisma Snorum“ - Cello + Live Electronics
Die Musik bewegt sich zwischen Experimental, Live Elektroakustik, Loop, minimal Musik und Sounds.
Hui-Chun Lin - Violoncello (Taiwan/Leipzig)
Pyoung-Ryoung Ko - Live Electronics, Composing (South Korea/Leipzig)
Hui-Chun Lin, Geb. 1979 in Taiwan. Klassische Ausbildung auf Piano und Cello. Studium klassisches Cello bei Prof. Peter Bruns an der Hochschule für Musik Dresden. Aufbaustudium Improvisation bei Tilo Augsten an der HMT Leipzig. Arbeit als Solocellistin und Ensemble Musikerin für Improvisation, Theatermusik, zeitgenössische Musik, Tanzperformance, klassische Musik, Weltmusik, elektroakkustische Musik. www.myspace.com/linhuichun |
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FREISPIEL - KONZERT
24.02.2010, 20.00 Uhr Simone Weißenfels Trio
Jair-Rohm Parker Wells – bass
Matthias Macht – drums
Simone Weißenfels aka mspiano – piano, keyboards
Erfrischendes Trio zwischen rockigem Jazz, groovender Fusion und freien Improvisationen...
Die vielfältigen Erfahrungen der einzelnen Musiker werden gebündelt um
hochenergetisch ihre Wirksamkeit zu entfalten! Macht und mspiano spielten bereits
gemeinsam im legendären Bimbo Town Orchester Leipzig. Über Elliott Levin kam der
Kontakt zu Parker Wells zustande.
www.myspace.com/mspianotaste
www.myspace.com/jairrohm
www.aldinger-macht-patzer.de
JEDEN LETZTEN MITTWOCH im Monat!
Improvisation und Interpretation.
Uraufführung und Komposition.
Klang und musikalische Performance.
Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater.
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FREISPIEL - KONZERT
27.01.2010, 20.00 Uhr Frank Fröhlich & Marcus Rust
Frank Fröhlich – Gitarre, Percussion
Marcus Rust – Flügelhorn, Trompete
Auf der Basis der Kompositionen Fröhlich´s , die das Duo mal von seiner lyrischen
Seite zeigt, mal die Energie des Rock aufblitzen lässt, meist aber das pulsierende
Herz der Improvisation freilegt, wird diese erste musikalische Begegnung auf
einer Bühne in jedem Fall ein besonderer Moment. Zwischen Improvisationslust
und durchdachten Kompositionen geht es um das AUFEINANDER-HÖREN und das
AUFEINANDER-REAGIEREN, um den Zuhörer immer neu zu überraschen und zu
berühren
www.frankfroehlich.de
www.myspace.com/marcusrust
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Die Musikreihe "FREISPIEL - Raum für neue Musik" wird unterstützt von Bläseratelier Triole, Buchhandlung im Kunsthof und sweetwater. |
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